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Verpflichtender Abbiegeassistent in Wien

Für Lkw über 7,5 Tonnen die ins Wiener Stadtgebiet einfahren, gilt bis Jänner 2021 eine Nachrüstpflicht für den Abbiegeassistenten.
Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Birgit Hebein im "Wien heute" Interview: „Dieser Verordnungsentwurf liegt jetzt vor, ist bei der EU-Kommission zur Notifizierung und wird Ende April, wenn alles klappt, verordnet“.

"Die Sicherheit im Straßenverkehr, vor allem von Kindern, steht an erster Stelle und darf nicht hinausgezögert werden. Wien geht voraus und kann so auch Vorbild für andere Städte in Österreich und Europa sein. Ein verpflichtender Abbiegeassistent ist die beste Lösung. Für Lkws, die gerade auf der Autobahn durchfahren, gilt das selbstverständlich nicht. Wir wissen aus der Statistik, dass die meisten schweren Unfälle oder tödlichen Unfälle beim Rechtsabbiegen passieren“, so Hebein.

Laut Wolfgang Böhm, dem Obmann der Wiener Transporteure können allerdings Innerhalb eines Jahres nicht knapp 5.000 Wiener LKW umgerüstet werden, da weder die Lieferanten, noch die Fachwerkstätten die Umrüstung so rasch bewerkstelligen können.

Als Vorreiter testete die MA 48 bereits seit Mitte Februar 2019 verschiedene Abbiege-Assistenz-Systeme. Beginnend mit 4 Systemen, sind mittlerweile 9 verschiedene Produkte auf 10 Fahrzeugen im Echtbetrieb im Einsatz.

20 Verkehrstote pro Jahr
In den letzten Jahren lag die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr bei knapp unter 20 Personen pro Jahr. Die beiden ungeschützten Gruppen FußgängerInnen und RadfahrerInnen waren in den letzten Jahren regelmäßig zu mehr als 50 Prozent betroffen. Das bedeutet, dass rund 10 RadfahrerInnen oder FußgängerInnen pro Jahr im Straßenverkehr in Wien getötet werden. Bei circa 20 Prozent ist der Grund der Kollision ein rechtseinbiegender Lkw.

04.02.2020

News

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