ZOELLER zeigt auf der IFAT 2026, wie Innovation und Technik die Entsorgungsbranche revolutionieren. Entdecken Sie die Zukunft der Müllentsorgung.
Die IFAT 2026 hat München erneut zum internationalen Treffpunkt für Umwelt-, Recycling- und Kommunaltechnik gemacht. Die Messe zeigte klar, wohin sich die Branche bewegt: weg von Konzepten auf dem Papier, hin zu Lösungen, die bereits im Alltag funktionieren.
Die IFAT 2026 hat München erneut zum internationalen Treffpunkt für Umwelt-, Recycling- und Kommunaltechnik gemacht.
Auf der IFAT 2026 in München zeigt Liebherr eindrucksvoll, wie sich die Anforderungen in der Recycling- und Abfallwirtschaft verändern – und welche technologischen Antworten der Konzern darauf liefert. Auf einem 406 m² großen Messestand in Halle C5 präsentiert das Unternehmen nicht nur neue Maschinen, sondern auch digitale Lösungen und zukunftsweisende Konzepte für den Umgang mit Hochvoltbatterien.
Wenn sich Anfang Mai 2026 die internationale Umwelttechnikbranche in München zur IFAT versammelt, nutzt Renault Trucks die Bühne für eine bewusst zweigleisige Botschaft. Der Hersteller zeigt nicht nur, wohin die Reise geht, sondern auch, wo die Branche aktuell steht.
Mit mehr als 3.100 Ausstellern aus 55 Ländern und einer erwarteten Besucherzahl von über 120.000 aus mehr als 150 Ländern, ist die Messe ein globaler Treffpunkt für Fachleute, Politiker und Enthusiasten, die sich den Herausforderungen des Klimawandels stellen wollen.
In diesem Jahr nimmt die Hüffermann Transportsysteme GmbH, eine Tochtergesellschaft der österreichischen Schwarzmüller Gruppe, eine herausragende Position ein, indem sie ihre Expertise und ihre neuesten Entwicklungen in der Entsorgungslogistik vorstellt.
Vom 13. bis 17. Mai öffnet die IFAT in München ihre Pforten, die als weltweit führende Messe für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft bekannt ist. Inmitten der Vielzahl an Ausstellern wird auch Fliegl, der renommierte Fahrzeugbauer aus Triptis, vertreten sein.
Steigender Kostendruck und lange Lieferzeiten für Neufahrzeuge beschäftigen die Kommunalbranche. Neue Beschaffungsansätze und flexible Lösungen sind ein Muss, um auch in diesem Sektor wirtschaftlich zu bleiben.
Nachrichten aus der Branche
Nach einer Umfrage unter den Ausstellern wurde beschlossen die diesjährige IFAT nun komplett abzusagen.
