Daimler Truck Austria feierte das 130-jährige Bestehen der Nutzfahrzeugmarke Mercedes-Benz mit einem eindrucksvollen Feuerwerk aus Geschichte, Emotion und Show in der Wiener Marx Halle.
Vom ersten motorisierten Lastwagen Gottlieb Daimlers im Jahr 1896 bis zum weltweit führenden Nutzfahrzeughersteller von heute: Daimler Truck steht seit jeher für Pioniergeist, Innovationskraft und verlässliche Mobilität. Genau diesen Spirit stellte das Team von Daimler Truck Austria gemeinsam mit hunderten Kunden sowie mit tatkräftiger Unterstützung von Pappas, dem größten österreichischen Mercedes-Benz Lkw-Händler, ins Rampenlicht.
Anno 1896
Der Ursprung liegt in einer bahnbrechenden Idee: Gottlieb Daimlers erster motorisierter Lastwagen basierte auf einem umgebauten Pferdefuhrwerk und wurde 1896 an einen Kunden in London ausgeliefert. Damit war der Grundstein für eine völlig neue Industrie gelegt. Noch ein Jahr früher schrieb auch der Omnibus Geschichte: Bereits 1895 verband der von Carl Benz entwickelte „Landauer“ die Stadt Siegen mit Netphen und Deuz – über eine Strecke von rund 15 Kilometern.
Seither halten Lkw und Busse Volkswirtschaften und Gesellschaften weltweit in Bewegung. Sie verbinden Menschen, sichern Warenströme, unterstützen Verkehrsbetriebe und übernehmen zentrale Aufgaben in Städten und Gemeinden – von der Abfallentsorgung über Recycling bis hin zu kommunalen Diensten.
Bereit für die Zukunft
Heute ist Daimler Truck mit rund 100.000 Mitarbeitenden weltweit, starken Marken und einem breiten Portfolio an Produkten und Services bestens aufgestellt. Mit führenden Marktpositionen in wichtigen Regionen und einer klaren Rolle im Bereich emissionsfreier Nutzfahrzeuge in Europa gestaltet das Unternehmen die Zukunft des Transports aktiv mit. Dazu zählt auch ein Marktanteil von 35 Prozent bei batterieelektrischen Lkw im mittleren und schweren Segment in Europa im Jahr 2025.
130 Jahre nach dem ersten Lastwagen bleibt der Stern damit, wofür er von Beginn an stand: für Fortschritt, Verlässlichkeit und den Anspruch, Transport immer wieder neu zu denken.
