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The Tire Cologne und Autopromotec mit abgestimmter Taktung

In einer Branche, die sich stetig weiterentwickelt und in der Innovation genauso gefragt ist wie Effizienz, zählt auch die richtige Taktung. Die The Tire Cologne (TTC) und die Autopromotec in Bologna – zwei führende Messen für Reifenhandel, Werkstattausrüstung und den Automotive-Aftermarket – haben ihre Terminplanung überarbeitet und kehren zum bewährten Wechselrhythmus zurück. Künftig findet die TTC in geraden Jahren und die Autopromotec in ungeraden Jahren statt. Diese koordinierte Planung soll nicht nur organisatorische Überschneidungen vermeiden, sondern auch neue Potenziale für Aussteller und Besucher eröffnen.

Hinter dieser Entscheidung steht ein deutliches Signal: Die beiden Veranstalter reagieren auf den Wunsch der Branche nach mehr Klarheit und Planbarkeit. Die neue Struktur erlaubt es Unternehmen, ihre Messeauftritte strategischer zu planen und Budgets gezielter einzusetzen. Gleichzeitig wird der internationale Charakter beider Messen gestärkt, da die harmonisierte Taktung mehr Raum für Besucher aus dem Ausland schafft, ohne sie vor die Wahl zwischen zwei nahezu gleichzeitigen Veranstaltungen zu stellen.

Neue Taktung, mehr Effizienz für Aussteller und Besucher

Insbesondere die zunehmende Bedeutung von Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Elektromobilität macht eine klare thematische Fokussierung auf den einzelnen Messen sinnvoller denn je. Wenn sich zwei Leitmessen nicht mehr gegenseitig Konkurrenz machen, sondern sich im Jahresrhythmus ergänzen, profitieren letztlich alle Beteiligten. Die Aussteller erhalten mehr Sichtbarkeit, Besucher können sich intensiver mit den Inhalten auseinandersetzen, und Innovationen bekommen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Die Koelnmesse, Veranstalterin der TTC, sieht in der klaren Aufteilung nach geraden und ungeraden Jahren einen wichtigen Schritt hin zu mehr Planungssicherheit und Marktpotenzial für alle Akteure. Auch auf Seiten der Autopromotec ist man überzeugt, dass die koordinierte Vorgehensweise die Teilnahme an beiden Messen erleichtert und die Stärken beider Formate gezielter ausgespielt werden können. Obwohl sich beide Veranstaltungen an ähnliche Zielgruppen richten, bleibt ihr jeweiliger Fokus unterschiedlich – was in der neuen Struktur sogar noch besser zur Geltung kommt.

Zwei Messen, zwei Profile – ein gemeinsames Ziel

Denn auch wenn sich in Köln und Bologna viele der gleichen Gesichter treffen, unterscheiden sich die beiden Plattformen in ihrer inhaltlichen Ausrichtung. Die TTC ist in erster Linie ein Treffpunkt für die Reifenbranche mit einem starken Fokus auf Mobilitätslösungen, Recycling und Runderneuerung. Sie zieht ein breites Publikum an, darunter Hersteller, Groß- und Fachhändler, Werkstätten, Flottenmanager und Autohäuser. Die internationale Atmosphäre und das vielfältige Teilnehmerportfolio machen sie zu einem zentralen Branchenevent.

Die Autopromotec wiederum, die seit 1965 in Bologna stattfindet und von den Fachverbänden AIRP und AICA getragen wird, konzentriert sich auf den automobilen Aftermarket in seiner gesamten Breite. Mit über 580 Produktkategorien deckt sie nahezu alle Segmente ab – von Werkstattausrüstung über Diagnose- und Prüftechnik bis hin zu Ersatzteilen und Zubehör. Ihre modulare Struktur ermöglicht es den Besuchern, ihren Messebesuch nach spezifischen Interessen zu planen. Auch dank gezielter Marketingmaßnahmen und der engen Einbindung institutioneller Partner hat sich die Autopromotec zu einem wachsenden, international vernetzten Treffpunkt für Fachleute entwickelt.

Kooperation statt Konkurrenz – ein Bekenntnis zur Branche

Ein sichtbares Zeichen der vertieften Kooperation ist der gegenseitige Standaustausch, der beide Veranstalter auch physisch auf der jeweils anderen Messe präsent macht. Das ist mehr als Symbolik – es ist Ausdruck eines neuen Selbstverständnisses: Zwei starke Marken mit klarer Ausrichtung, die nicht gegeneinander, sondern Seite an Seite agieren. Nicht aus Harmoniebedürfnis, sondern aus strategischem Kalkül.

Für die Branche bringt das spürbare Vorteile. Denn wer nicht gleichzeitig auf zwei Hochzeiten tanzen muss, kann sich besser auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Kontakte pflegen, Trends erkennen, Lösungen präsentieren – und das alles mit der nötigen Tiefe. Die neue Terminlogik macht es möglich.

02.04.2025

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