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TestDrive - Der neue Ford eTransit

Der aktuell beste Transporter

Jedenfalls wenn es um die Übersichtlichkeit und die digitalen Features geht, spielt der neue Ford Transit in einer eigenen Liga. Wir hatten erstmals die elektrische Variante im Test.

Gehen wir gleich aufs Ganze. 74.950.- Euro ist der maximale Preis, den Ford für den E-Transit in die Preisliste schreibt. Dies ist dann allerdings eine Doppelkabine mit 269 PS. Unser Testfahrzeug mit 184 PS, Einzelkabine, 3,5 Tonnen und dem kürzesten L2 Radstand startet bei 64.596.- Euro netto und bildet damit auch den Einstieg in die Ford E-Mobilität beim großen Transporter. Nur um den Kompass zu kalibrieren – der günstigste Ford Transit 350 L2 mit 105 PS Dieselmotor steht mittlerweile auch schon mit 33.327,75.- Euro (netto, inklusive NoVA) in den Büchern. Auch noch spannend – die Nutzlast beträgt beim E-Transit 900 kg, beim vergleichbaren Einstiegs-Diesel 1.300 kg.

Maximal innovativ

Genug der Erbsenzählerei. Schließlich kommt der neue Ford E-Transit mit deutlich umfangreicherer Ausstattung als seine Dieselpendants auf den Markt. Er ist geradezu gespickt mit cleveren Details, die ihn mehr denn je zum perfekten Begleiter im Arbeitsalltag machen. Auffälligstes Beispiel ist das riesige 12 Zoll Display des Infotainment Systems Ford Sync 4, das nicht nur durch den Funktionsumfang inklusive Navigation, sondern auch durch kristallklare Bilder auffällt. 

Dies bringt uns auch schon zum nächsten wesentlichen Punkt – der Übersichtlichkeit. Ordert man so wie bei unserem Testfahrzeug das Technologiepaket dazu, dann ist die Rundum-Kamera als wichtigster täglicher Begleiter mit an Bord. Kombiniert man dazu auch noch den inneren Rückspiegel mit vollformatigem Display, gibt es keinen Transporter auf dem Markt, mit dem innerstädtischer Verkehr mehr Freude bereitet. Praktisch ohne tote Winkel werden Spurwechsel zum Vergnügen, rückwärts aus Hauseinfahrten über den Gehsteig auf gut frequentierte Straßen zu schieben ebenso. Einen Anhänger anzukoppeln, ohne die Stoßstange oder die Hecktüren einzudrücken? Kein Problem mit dem neuen E-Transit. Die Anhängelast beträgt 750 kg. 

E-xperience

Fahren kann der E-Transit natürlich auch. Extrem lautlos, und das ist bei E-Transportern wirklich eine Kunst, da meist der Aufbau plötzlich beginnt sein eigenes Blechkonzert zu spielen. Komplett lautlos, dafür umso kräftiger, schiebt der Elektromotor an der Hinterachse an. In unserem Fall mit 184 PS, wahlweise auch mit 269 PS, beide jedenfalls mit 430 Nm Drehmoment. Das Drehrad erlaubt flotte Fahrtrichtungswechsel, sitzt allerdings nicht besonders platzsparend auf der gleichen Konsole, die auch den Schalthebel trägt. 

Das Thema mit der Reichweite ist relativ. Bis zu 317 Kilometer sagt die Fahrzeugfolierung. Echte 220 Kilometer aus den 68 kWh nutzbarer Batteriekapazität sind im städtischen Mix mit Stop & Go und Stadtautobahn absolut realistisch. Zu beachten ist, dass sich die extensive Nutzung der Power Pro Dosen zusätzlich auswirkt. Die zwei 220 Volt Steckdosen sitzen leicht zugänglich am Ende der rechten Seitenwand und liefern bis zu 2.300 Watt. Genug Saft für die Zwischenladung der Akku-Werkzeuge.

Fazit

Ford macht mit dem neuen E-Transit kaum Kompromisse. Bei 25 Varianten inklusive Fahrgestell findet jeder Unternehmer sein passendes Modell. Inklusive aller Förderungen muss man auch den Preis im jeweiligen Bundesland nochmal extra beleuchten.

18.11.2022

TRANSPORTER

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