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Flottenmanagement 2.0

Wir haben mit Deniz Yilmaz, Brandmanager Telematic und IoT bei Yukatel über Zukunftstrends und das Full Service Paket von routecontrol gesprochen.


Herr Yilmaz, was ist das Besondere an routecontrol im Vergleich zu anderen Flottenmanagement oder Telematikanbietern?

Die Yukatel GmbH baut auf 3 Säulen auf: Mobile, Telematik und M2M, so kann aus allen Bereichen geschöpft werden und dem Kunden wird nur das Beste zur Verfügung gestellt. Das setzt uns von der Konkurrenz ab. routecontrol kann Flottenmanagern viel mehr als den Standard für Ortung und Flottenmanagement bieten. Unser Outside-The-Box Denken ermöglicht kundenspezifische Anpassungen im System vorzunehmen und so auch außerhalb der standardisierten Lösung Services anzubieten. Das unterscheidet routecontrol von den klassischen Telematik Anbietern am Markt aktuell.
Wir bieten unsere Funktionspalette in verschiedene Tarifmodellen an, diese sind aber keinesfalls in Stein gemeißelt, das heißt bei spezifischen Anfragen können wir in Verbindung mit dem Projekt Funktionen umsetzen und dem Kunden zeitnah zur Verfügung stellen.
Wir sind bereits seit über 10 Jahren auf dem Markt, entwickeln uns aber stetig weiter, um unsere Services immer State-of-the-Art zu halten. Im Zuge des Jahreswechsels von 2019 auf 2020 hat routecontrol ein komplettes Re-Design der Plattform gemacht. Das bedeutet, insbesondere die Usability wurde unter sehr großem Aufwand umgestaltet und dementsprechend auch neue Features implementiert – der Kunde kann jetzt komplette Inventar Management Informationen in Verbindung mit unserer bestehenden M2M IoT Sparte „M2M Unity“ nutzen und darüber hinaus auch eine innovative Tool Planung, die wir den Kunden bereits standardmäßig zur Verfügung stellen. Das heißt wir setzen uns dahingehend ab, dass ein Kunde komplett alle seine Touren standardisiert eingeben kann. routecontrol plant und verteilt auf Fahrzeuge unter Beachtung von verfügbaren Lenkzeiten, verfügbaren Fahrern und Fahrzeugen, Ladevolumen, die komplette Tour kann gegebenenfalls die Informationen bestimmter Aufträge in Verbindung mit Fahrern durchführen.
routecontrol ist mit allen Branchen gewachsen, unsere Kunden kommen aus den verschiedensten Bereichen, dazu zählen natürlich auch Paketdienstleister. Für diese bieten wir besondere Lösungen an. Die Kunden können also branchenspezifisch wählen, welche der Funktionen für sie relevant sind als Unternehmen und diese dann in die eigenen Arbeitsprozesse einbinden.

Welche Daten können über die verschiedenen Tools eingesehen werden?

Einerseits ganz klassisch die Spritverbrauchs Daten, also Tankstände, Verbrauchs Daten, damit dann auch Fahrverhalten, Lenk- und Ruhezeiten in Verbindung mit der Tacho Daten Archivierung und dem Remote Tacho Download. Darüber hinaus natürlich jegliche Art von Nebenantrieben oder Infoquellen die zusätzlich abgerufen werden können, wie zum Beispiel Temperaturinformationen zu verschiedenen Kühl Transporten, bis hin zu Fahrererkennung über sogenannte ID karten die der Fahrer dann ohne erneute Anmeldung im Fahrzeug mit sich führt. Das System erkennt automatisch, welcher Mitarbeiter welches Fahrzeug aktuell benutzt.



Wie sehen Sie die aktuelle Lage der Transportwirtschaft in Hinsicht auf die Digitalisierung, auch in Hinblick auf die aktuelle Pandemie?

Digitalisierung ist für die Yukatel GmbH und damit auch für routecontrol kein „Trend-Thema“, dieses Thema beschäftigt uns bereits seit dem Jahr 2012, wo wir angefangen haben uns vermehrt auf Digitalisierungsprozesse zu fokussieren. Bestimmte abrechnungsrelevante Informationen können von unseren Kunden ihren Kunden gegenüber direkt vor Ort abgewickelt werden und dann in die bestehende Finanzbuchhaltung einfließen, ohne auf die Papierform angewiesen zu sein. Wir stellen unseren Kunden viele verschiedene Informationstools zur Verfügung, die digital und in der Regel auch Live abgerufen werden können.
In Bezug auf die Coronakrise ist die Lage natürlich sehr speziell. Bestimmte Projekte kamen aufgrund von Corona verzögert zum Abschluss, das hat aber aus unserer Sicht weniger mit der wirtschaftlichen Lage der einzelnen Unternehmen zu tun, viel mehr mit der Vorsicht, mit der aktuell an neue Projekte herangegangen wird. Wir erkennen sogar den Trend, dass gewisse Branchen von der Coronakrise profitieren, gerade im Bereich des Lebensmitteltransports, diese Branche hat meinem einem Zuwachs zu rechnen. Schwieriger ist es in Teilbereichen in der Branche, die sich zum Beispiel auf Nischen spezialisiert haben oder auf Bereiche, die aufgrund der Corona Krise weniger relevant geworden sind. Wir merken keine rückläufigen Zahlen, im Gegenteil wir stehen sogar in Bezug auf die Verkaufszahlen und auch die Neukundengewinnung, besser da als im letzten Jahr.


Vielen Dank für das Gespräch!

02.09.2020

News

Logistik-Mitarbeiter per Mausklick schulen

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Vor allem für gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsunterweisungen kommt der Organisationsaufwand jedes Jahr auf’s Neue ungelegen. Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften bereiten den Personalverantwortlichen zusätzlich Kopfzerbrechen.

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