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RIO unterstützt Mischflotten

RIO bietet eine offene, Cloud-basierte Lösung für das gesamte Transport- und Logistik-Ökosystem an. © RIO.



Kunden mit gemischten Lkw-Flotten können die Telematikdienste von RIO jetzt auch ohne deren Hardware nutzen. 

Möglich macht das die Mixed Fleet Bridge - damit können Fuhrunternehmer Daten von anderen Telematikanwendungen ins RIO-System einspeisen. Der Industriestandard rFMS (remote Fleet Management System) überspielt nach Einrichtung Fahrzeug- und Fahrerinformationen auf den RIO Flottenmonitor. Die von der Mixed Fleet Bridge unterstützten Telematikanbietern sind die Fleet Management Services der TRATON Schwestermarke Scania, sowie Dynafleet von Volvo. 

Betreiber von Mischflotten, die aus Lkw unterschiedlicher Marken bestehen, stellt das Thema Telematik meist vor eine große Herausforderung, da die Fahrzeuge unter Umständen in unterschiedlichen Systemen dargestellt werden. Dieses Problem kann jetzt ganz einfach und ohne Hardware-Nachrüstung gelöst werden. Möglich macht das der rFMS-Standard, den einige Truck-Hersteller bereits anbieten. „Mit der Mixed Fleet Bridge bringen wir herstellerunabhängig und unkompliziert Lkw verschiedenster Fabrikate ins selbe System. Wir schlagen über die RIO Plattform die Brücke zwischen Telematiksystem und Fuhrunternehmer sowie Verlader und Warenempfänger – und das ohne Nachrüstung der RIO Box“, sagt Jan Kaumanns, CEO bei RIO. „So kommen wir unserem Ziel, alle Beteiligte der Lieferkette miteinander zu verbinden, noch einen großen Schritt näher und spielen unsere Mehrmarkenfähigkeit aus. Angesichts der tiefgreifenden Störfaktoren im Warenverkehr, die das Coronavirus aktuell verursacht, ist der effiziente Datenfluss noch viel wichtiger geworden.“ 

31.03.2020

News

Logistik-Mitarbeiter per Mausklick schulen

Spätestens seit Beginn der Pandemie ist die Organisation von Mitarbeiterschulungen kein Vergnügen mehr. Wohl dem, der sich dank digitaler Alternativen entspannt zurücklehnen kann.

Vor allem für gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsunterweisungen kommt der Organisationsaufwand jedes Jahr auf’s Neue ungelegen. Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften bereiten den Personalverantwortlichen zusätzlich Kopfzerbrechen.

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