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Der Ford Transit Courier im Test

GT-Streifen auf der Motorhaube, schwarz lackierte Felgen, graue Spiegelabdeckungen und rote Kontrastnähte im Innenraum? Ist das notwendig im kleinen Nutzfahrzeug? Ja! Unbedingt! Das Leben ist doch hart genug, da darf man sich doch auch im innerstädtischen Verkehr ein wenig Spaß gönnen.

Breit aufgestellt 

Natürlich kann man den Ford Transit Courier ab 11.450.- Euro in der Basisversion Ambiente bestellen und wird sich über die ausgezeichnete Verarbeitungsqualität und das angenehme Geräuschniveau im Innenraum freuen. Investiert man noch 3.000,- Euro mehr, kommt nicht nur die fesche Sportoptik dazu, sondern auch noch praktische Details wie Klimaanlage, Schiebetür auf der Beifahrerseite oder das große Ablagefach oberhalb der Windschutzscheibe. Lediglich das Navi-Entertainment System Ford Sync 3 empfiehlt sich mit 940,- Euro netto als zusätzliches Extra.

Fahrfreude 

Eine der wesentlichsten Eigenschaften von Automobilen ist ja nach wie vor das Fahren an sich. Hier kann der neue Courier richtig punkten. Sein Fahrwerk macht richtig Spaß, er lässt sich wieselflink durch dichten Verkehr pilotieren und die Ladung komfortabel ans Ziel bringen. Die Lenkung ist Ford-typisch direkt ausgelegt, das neue serienmäßige Sechsganggetriebe geziemt sich viel mehr eines kompakten Sportlers denn eines veritablen Nutzfahrzeugs. Es harmoniert perfekt mit dem 1,5 Liter TDCi mit 74 kW / 100 PS und 215 Nm Drehmoment, der genügend Leistung auch in voll beladenem Zustand bereitstellt. Komplett ausgeladen freut man sich bei Überlandpartien jedenfalls über die Extraportion Schmalz, wenn es über den Semmering oder den Wechsel gen Süden gehen soll.

Lademeister 

Der zweite entscheidende Punkt, der einen echten Transit ausmacht, ist natürlich der Laderaum. Die Zuladung ist für den Transit Courier mit maximal 529 kg bei einem Eigengewicht von 1.281 kg sehr ordentlich. Der enorme Laderaum überzeugt durch seine klaren Linien und das Volumen von 2,3 m³. Die Radhäuser stehen naturgemäß herein, bilden aber eine Flucht mit dem Heckportal und stören somit den Ladevorgang nicht. Mit einem Listenpreis von 16.525,- Euro netto spielt unser Testwagen bei der aktuellen Preisschlacht im Transporter Segment in einer Liga, die eher zwei Klassen höher angesiedelt ist. Verhandlungsgeschick ist also gefragt. Die Leistung des neuen Courier überzeugt jedenfalls auf voller Testdistanz – nicht zuletzt mit seinem Durchschnittsverbrauch von knapp über 6 Litern.


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