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Der Jaguar E-Pace im Test

Vom Erfolg des Jaguar F-Pace beflügelt, war es nur eine Frage der Zeit, bis Jaguar einen kompakten SUV nachlegt. Der E-Pace im Kurztest.

Der kleine Jaguar E-Pace wirkt vor allem am Volant keineswegs kompakt. Sehr nah dran an seinem großen Bruder ist nicht nur sein Design, sondern vor allem bei Abmessungen und dem Raumgefühl im Cockpit ist er sehr erwachsen. Sein Karosseriedesign mit diesem feisten Heck und scharf gezeichneten Radhäusern wirkt sogar noch dynamischer und irgendwie stimmiger als jenes des F-Pace. Natürlich muss man mit weniger Raum im Fond und einem recht kurzen Kofferraum leben. Für größere Aufgaben zwischen Geschäftsalltag und Freizeit oder gar Familienleben muss man schon genau planen, was wirklich alles mit auf Reisen darf.
Sportliches Paket Die wesentliche Tugend von Jaguar ist nach wie vor diese elegante Sportlichkeit mit der sich die gesamte Modellpalette bewegen lässt. Die Hochbeinig
keit merkt man dem E-Pace nicht an. Extrem neutral liegt er auch bei hohen Geschwindigkeiten auf deutschen Autobahnen auf der Straße. 

Der starke 2 Liter Diesel mit 132 kW / 180 PS und 430 Nm Drehmoment bietet wohl das beste Package zwischen Preis, Leistung und Verbrauch, der sich mit rund 8,5 Litern als durchaus moderat erwiesen hat. Ab 37.000,- Euro geht es beim E-Pace los. Unser Jaguar E-Pace D180 AWD S Aut. geht ab 51.750,- Euro ins Rennen.


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