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Der Maserati Ghibli im Test


Der Verlockung der aktuellen Formensprache von Maserati kann man sich nur schwer entziehen. 

Flache Schnauze, markanter Grill mit Dreizack Em- blem, sanfter Anstieg der langen Motorhaube bis zur Dachkante, elegant geschwungene Hüften und ein knackiges Heck sind hier die wesentlichen Zutaten, um Begehrlichkeit zu wecken. Hinzu kommt natürlich noch die DNA legendärer Sportwagen. In unserem Fall arbeitet ein 3 Liter Sechszylinder Diesel unter der Haube. Wir wollen uns hier nicht auf eine Diskussion über Selbstzünder in Sportwagen einlassen. Das Drehmoment passt, der Vortrieb somit auch und die Höchstgeschwindigkeit liegt sowieso jenseits aller Tempo 140 Versuchsstrecken.


Mit 202 kW / 275 PS und 600 Nm ist reichlich Leistung vorhanden, um einem Sportwagen gerecht zu werden. Wenn der italienische „Farabutto“ ruft, geht auch das Heck ordentlich quer. Manuelles Schalten über die Paddles ist dabei selbstverständlich.
Sumi Sura Den Businessanzug perfekt macht in diesem speziellen Fall Ermenegildo Zegna, der feinste Stoffe für ein maßgeschneidertes Interieur des Ghibli GranLusso liefert. Der Ghibli sitzt übrigens auch wie ein Maßanzug. Lediglich im Fond könnte er ein paar Zentimeter mehr Fußraum vertragen. Und dieses leise Knarzen im Armaturenbrett sei dem italienischen Charme
zugeschrieben und gehört bei all der Perfektion dann doch irgendwie dazu. 

Zur Serienausstattung des GranLusso gehören auch die LED Matrixscheinwerfer oder das Navigationssystem. Wärmstens empfohlen sei das Bowers & Wilkins Surroundsystem, das nicht nur große Opern ausgezeichnet wiedergibt. Das Beste am Maserati Ghibli ist vermutlich sein Preis. Der großzügig ausgestattete GranLusso steht mit 97.750.- Euro in der Liste. Ab rund 70.000.- Euro findet man feine sofort verfügbare Exemplare auf der Website von Pappas Österreich. Damit muss er den Vergleich mit anderen europäischen Limousinen der Business Class jedenfalls nicht scheuen und bringt obendrein diesen Hauch von Exklusivität und Individualität mit sich, die man heute nur allzu oft im Mainstream vermisst.



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