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Digitalisierung & Logistik vereint

Das FreightTech-Unternehmen TIMOCOM steht in der Logistikbranche seit 1997 für wegweisende Innovationsarbeit mit dem Ziel, Transportprozesse zu optimieren und zu automatisieren. Parallel zur fortlaufenden Erweiterung des Smart Logistics System werden auch die drei Schnittstellen, kurz APIs genannt, stetig weiterentwickelt. Zu den wichtigsten Vorteilen der Schnittstellen Frachtenbörse, Transportaufträge und Tracking zählt die Steigerung der Zeit-, Kosten- und Prozesseffizienz. Davon profitieren alle der über 43.000 Kunden in Europa, die in ihren Betrieben Transportmanagement-, ERP- und Telematiksysteme einsetzen.Visionen werden Realität durch Einsatz moderner Technologie


Zu diesen Kunden gehört auch die Quehenberger Logistics, die zur Abwicklung der internen Logistikprozesse auf das Transport-Dokumenten-Management-System translogica der TRANSLOGICA GmbH setzt und hier bereits auf eine langjährige Zusammenarbeit zurückblickt. Zur Bedienung des gesamteuropäischen Marktes vertraut Quehenberger einem ebenso familiengeführten Innovationstreiber: TIMOCOM. Die 250 eigenen Fahrzeuge und 520.000 m² Lager- und Logistikflächen gewinnbringend effizient auszulasten, steht dabei für Quehenberger Logistics ebenso im Fokus wie der Wunsch, dies in schlanken, automatisierten und transparenten Prozessen abzuwickeln.

„TIMOCOM hat in unserem Unternehmen einen hohen Stellenwert“, erzählt Christian Fürstaller, CEO & Managing Partner der Quehenberger Freight GmbH. „Unsere Unternehmen vereint der Anspruch, Vorreiter in Sachen Digitalisierung zu sein. Das hat unsere Entscheidung, beim Einsatz von Schnittstellen auf TIMOCOM zu bauen, maßgeblich bestärkt.“

Steven van Cauteren, TIMOCOM Head of Key Account & Partner Management, ergänzt: „Unser Kunde hat die Vision, das beste mittelständische Logistikunternehmen in Zentral- und Osteuropa zu sein. TIMOCOM hat die Vision, eine Welt ohne logistische Herausforderungen zu schaffen. Unsere Expertise und unsere Lösungen in Form der drei APIs lassen beide Visionen ein Stück mehr Realität werden.“
Alltägliche Hürden, die sich durch die parallele Nutzung mehrerer Systeme aufgebaut haben, überwindet Quehenberger Logistics durch den Einsatz gleich aller drei Schnittstellen.

Anbahnung und Beauftragung: Verschlankt, digitalisiert, verbindlich
Die Implementierung der Frachtenbörse Schnittstelle in translogica ermöglicht Quehenberger, Fracht- und Laderaumangebote mit nur einem Klick vom TDMS ins Smart Logistics System zu übertragen. Das Ergebnis: Vermeidung von Doppeleingaben und Übertragungsfehlern sowie Steigerung der Zeit-, Kosten- und Arbeitseffizienz. Die Reichweite steigt unmittelbar auf über 43.000 potenzielle Geschäftspartner.
„Durch die agile Vorgehensweise beider Partner hat sich eine perfekte Symbiose ergeben, welche in kurzen Entwicklungsintervallen bereits hervorragende Ergebnisse generiert hat“, beschreibt Hansjörg Haller, CEO der TRANSLOGICA GmbH, die Kooperation. „Durch die Zusammenarbeit mit TIMOCOM und translogica ergibt sich für den Nutzer eine Schnittstelle mit intuitiver Handhabe. Die Bedienbarkeit kann man am besten mit einem Reiseportal à la trivago vergleichen, da man zum rechtsverbindlichen Vertragsabschluss nur sehr wenige Klicks benötigt.“

Schnittstellen als Schlüssel zur Automatisierung
Bislang folgte an diesem Punkt ein aufwändiger E-Mail-Marathon zwischen Quehenberger Logistics als Auftraggeber und dem jeweiligen Auftragnehmer. Jetzt übernimmt den Auftragsversand die ebenfalls in translogica integrierte Schnittstelle Transportaufträge. Vollständig digital und rechtsverbindlich tätigt sie auch den Versand beiderseits benötigter Dokumente, z. B. für den Transport von Gefahrgut, und ermöglicht die direkte Auftragsannahme. Sämtliche Statusänderungen dokumentiert die Schnittstelle selbstständig im System. Darüber hinaus veranlasst sie auch die Archivierung relevanter (Stamm-) Daten.
Quehenberger Logistics geht hier einen wichtigen Schritt auf ihre Auftragnehmer zu: Die Daten aus E-Mail-Anhängen mussten auf Seiten der Auftragnehmer bisher manuell ins jeweilige TMS übertragen werden. Durch die Automatisierung mit Hilfe der Schnittstelle wird dieser Medienbruch vermieden und Quehenberger Logistics entlastet die internen Arbeitsprozesse der Geschäftspartner wesentlich.
„Speziell im Bereich Effizienz haben sich durch den Einsatz des Systems für uns viele Verbesserungen ergeben. Dank der Transportaufträge Schnittstelle ist nun eine Vergabe ohne Medienbrüche möglich. Die smarte Integration in translogica setzt dies mit wenigen Klicks um“, berichtet Christian Fürstaller begeistert. „Umgekehrt profitieren wir in der Rolle des Auftragnehmers ebenso von diesem Vorteil.“

Bis hin zum Subunternehmer: Real-Time-Visibility in der Transportkette
Wo ist die Ware? Wann wird sie zugestellt? Auch für Quehenberger Logistics und ihre Auftragspartner sind dies zwei der wichtigsten Fragen bei der Durchführung vereinbarter Transporte. An dieser Stelle schafft die Schnittstelle Tracking Abhilfe. Sie sendet die aktuellen GPS-Daten der zum Tracking freigegebenen Fahrzeuge in Echtzeit an den Auftraggeber.
„Quehenberger Logistics möchte die Trackingnummer auch an Subunternehmen weiterleiten, um eine möglichst flächendeckende Transparenz zu gewährleisten“, so Steven van Cauteren.
In der Praxis bekommt der Kunde die GPS-Daten der freigegebenen Fahrzeuge nicht nur selbst automatisch in sein TMS übermittelt, sondern kann diese auch teilen. TIMOCOM empfiehlt aus dem Grund, die Trackingdaten für Auftragspartner generell freizugeben, da es wesentlich zum gegenseitigen Vertrauen beiträgt. Als IT- und Datenspezialist fungiert TIMOCOM hier außerdem als Datenlieferant. Die aggregierten Informationen von 256 gängigen Telematikanbietern werden den Anwendern auf ihrer gewohnten Arbeitsoberfläche angezeigt. Die Nutzer können in der Planungssoftware außerdem die von translogica gelieferten GPS-Daten mit der vereinbarten Lieferzeit abgleichen. Im nächsten Schritt besteht über diese Software die Möglichkeit, die ETA zu ermitteln. Ein großer Mehrwert, wenn es um Planungssicherheit geht.

Fazit: Drei APIs, ein fließender Transportprozess
TIMOCOM, translogica und Quehenberger Logistics sind sich einig: Digitalisierung und Logistik gehören untrennbar zusammen und sind noch längst nicht am Ende ihrer Möglichkeiten angelangt.
„Wenn der Einsatz unserer Schnittstellen Frachtenbörse, Transportaufträge und Tracking schon dafür sorgt, dass der Transportprozess fließt und an entscheidenden Punkten nicht mehr ins Stocken gerät, darf die Branche noch einiges mehr erwarten“, prophezeit Van Cauteren. Die Corona-Pandemie 2020 habe gezeigt, welches Potenzial Digitalisierung und Automatisierung für die Logistikbranche bereithalten. TIMOCOM werde in der Digitalisierung der Logistik weiterhin die tragende Rolle spielen und den Kunden sowohl mit dem Smart Logistics System als Basis als auch mit logischen Erweiterungen, z. B. in Form der Schnittstellen, dazu als Wegbereiter und Wegbegleiter zur Seite zu stehen.

14.07.2020

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