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Asfinag investiert

Hartwig Hufnagl (VD ASFINAG), Verkehrsminister Norbert Hofer, Gabriele Csoklich (VD ASFINAG)

Die ASFINAG will in diesem Jahr 1,2 Milliarden Euro in das österreichische Autobahnen und Schnellstraßennetz investieren. Rund 700 Millionen Euro fließen in neue Strecken, zweite Tunnelröhren sowie große Erweiterungen für mehr Kapazitäten. 500 Millionen Euro gehen in die Erneuerung bestehender Straßen und Tunnel. 

„Die Investitionen der ASFINAG sichern 10.000 Arbeitsplätze, durch neu geschaffene Infrastrukturen und damit verbundenen Unternehmensansiedlungen werden auch neue geschaffen. Zudem wird durch den Ausbau der Autobahnen und Schnellstraßen das Verkehrsnetz zusehends sicherer. In Summe wendet die ASFINAG im jährlichen Schnitt jeden zweiten Euro für Verkehrssicherheits-Maßnahmen auf, welche nachhaltig Wirkung zeigen: Die Unfallbilanz der ASFINAG für die österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen ist auf konstant niedrigem Niveau und weist für 2018 hinsichtlich tödlicher Unfälle sogar einen historischen Tiefststand aus“, betonte Verkehrsminister Norbert Hofer heute im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien.

Rasten und Parken: Schwerverkehr 2019 im Fokus

Damit die Lenkerinnen und Lenker die gesetzlich vorgeschrieben Ruhezeiten auch einhalten können, stehen derzeit bereits mehr als 7.000 Lkw-Stellplätze zur Verfügung. Heuer werden 400 neue dazu kommen. Knapp die Hälfte davon entsteht allein im Großraum Wien. Aber auch wichtige Verkehrsrouten wie die A 1 West, A 2 Süd, A 4 Ost sowie die A 12 Inntal und A 13 Brenner Autobahn werden mit modernsten Stellplätzen ausgestattet.

Die ASFINAG sorgt zudem dafür, dass Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer rasch und zuverlässig freie Parkplätze finden – und zwar mit dem österreichweiten Ausbau der Stellplatz-Info. 58 neue LED-Anzeigen gehen im April in Betrieb. Für die Parkplatzbeobachtung wurden 130 digitale Kameras auf mehr als 30 Lkw-Stellplätzen verbaut. Die neuen Kameras sind auch als Webcams auf der ASFINAG Homepage und in der ASFINAG Unterwegs APP einsehbar.

Die Arbeiten für die A 26 Linzer Autobahn sind im Februar mit dem Bau der neuen Donaubrücke angelaufen. Die Westumfahrung soll das innerstädtische Straßennetz entlasten. 

In finalen Zügen befindet sich auch das Genehmigungsverfahren für die S 1 Wiener Außenring Schnellstraße mit dem Lobautunnel. Die S 1 verlagert den Verkehr auf eine Schnellstraße und bringt für tausende von Anrainerinnen und Anrainern in Marchfeld-Gemeinden und der Donaustadt eine Verbesserung der Lebensqualität. 

Umfahrung Drasenhofen: Die ASFINAG gibt die fünf Kilometer lange Verlängerung der A 5 Nord Autobahn in Richtung Tschechien im September dieses Jahres für den Verkehr frei.

Die S 7 Fürstenfelder Schnellstraße wird Gemeinden in der Oststeiermark und im Burgenland vom Durchzugsverkehr entlasten. Der Neubau des Abschnitts West von Riegersdorf bis Dobersdorf läuft. .

Für eine leistungsfähigere A 4 Ost Autobahn baut die ASFINAG von Mai 2019 bis Ende 2022 auf 16 Kilometern eine dritte Spur zwischen Fischamend und Bruck/West. 

A 7 Mühlkreis Autobahn: Die Erweiterung der stark befahrenen Linzer Voestbrücke auf acht Fahrspuren läuft noch bis Sommer 2020. Hier entstehen zwei zusätzliche Brücken („Bypässe“). Ziel ist weniger Stau bei der Donauquerung.

Sicher durch den Tunnel

Nach dem Bau der neuen Röhre des Gleinalmtunnels an der A 9 Pyhrn Autobahn werden derzeit die alte Röhre generalsaniert und alle Sicherheitssysteme erneuert.).

Die neue zweite Röhre des Perjentunnels an der S 16 Arlberg Schnellstraße ist unter Verkehr, 2019 wird die bestehende Röhre saniert und modernisiert. Aktuell läuft auch für den Karawankentunnel der Neubau der zweiten Tunnelröhre.

In der Bundeshauptstadt läuft nach einer Baustellenpause die Arbeiten an der A 23 wieder an. Die ASFINAG macht den Knoten Kaisermühlen fit für das Verkehrsaufkommen von rund 150.000 Fahrzeugen täglich. Im Sommer startet die Erneuerung der teilweise 40 Jahre alten Brücken im Knoten. Untertags sollen alle Fahrspuren offen bleiben.


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